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Lohnau

Edmund Neuwald

Lohnau

Geschichte eines Dorfes in Oberschlesien

Lohnau in Oberschlesien hat eine wechselvolle Geschichte erfahren. Seine Bewohner, bis ins 20. Jahrhundert überwiegend einfache und abhängig tätige Bauern, mussten nacheinander vielen Königen und deren Systemen folgen. Ihr streng katholischer Glaube hat sie stets zusammengehalten und gemeinsam die aufkommenden Probleme bestehen lassen.

Gebunden im Standartbuchformat mit 512 Seiten und vielen Abbildungen.

2. Auflage, Solingen 2011, ISBN 3-00-019503-3

Preis 10,- €

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Edmund Neuwald, Solingen im August 2006

Es war ein kalter, aber trockener Wintertag. Der Abschied am Hof war kurz, fast wortlos. Meine Tante besprenge mich nach alter Sitte mit Weihwasser. Ein letzter Blick zur Kirche bei der Ausfahrt, an den Häuserzeilen vorbei, ein letzter Gruß der Madonna am Einschnitt. Das Dorf wurde nach und nach hinter uns immer kleiner, ehe es hinter den welligen Hügeln endgültig verschwand. Der Abschied.

Mitgenommen hunderte von Gedanken und Bildern, von blühenden Rapsfeldern, von langen, schnurgeraden Reihen mühsam aufgestellter Getreidepuppen, vom Grün der großen Zuckerrübenäcker und von platt getretenen Fußpfaden, auf denen ich "aufs Feld" oder quer durch´s kniehohe Gras gelaufen bin - barfuß, vom Duft einer frisch gemähten Wiese, von der Mitternacht´s-Pasterka, vom Odpust, den vielen Gästen und dem ofenfrischen Streuselkuchen...

In vielen Jahren in Lohnau durfte ich es erleben und darf es auch weiter tun. Ich bin nicht heimatlos. Mit dem vorliegenden Buch danke ich dafür allen Menschen in Lohnau und der Pfarrgemeinde.

700 Jahre zu verfolgen und zu beschreiben, ist nicht einfach. Es hat viel Mühe und Kraft gekostet. Und die Geschichte ist gewiß noch nicht vollständig; Geschichte entsteht täglich. Die Zeit nach 1945 habe ich bewusst "nur" angerissen; es ist so viel passiert, dass es ein weiteres Buch füllen könnte. Das vorliegende Buch ist fern der Heimat entstanden. Nicht immer war es möglich, mal eben "rüber" zu kommen, um genauer nachzuforschen. Um so dankbarer bin ich meinem Bruder Joachim sowie meinen Nichten und Neffen in Lohnau für zahlreiche mündliche und schriftliche Mitteilungen; zudem meinen Brüdern für viele Gespräche "über Lohnau".

Dank aussprechen möchte ich den Mitarbeitern der staatlichen Archive in Breslau/Wroclaw und Oppeln/Opole sowie der Universitätsbibliothek in Breslau/Wroclaw, hier insbesondere Herrn Krzysztof Burski. Dem Direktor des Diözesanarchivs in Breslau/Wroclaw, Herrn Pfarrer Prof. Dr. habil. Józef Pater, verdanke ich viele gute Ratschläge bei der Suche nach Quellen zur Geschichte Lohnaus. Interesse am Fortgang der Arbeit hat stets unser Pfarrer Antoni Schattanik bekundet, und mir alle Quellen freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Ihm und den vielen Lohnauern, die mir Unterlagen, Fotos und Zeitungen zur Verwendung überlassen haben und auch viele mündliche Auskünfte gaben, danke ich ganz herzlich. Vor allem danke ich ganz besonders meiner Frau Beate.

Edmund Neuwald, Solingen im August 2006

 

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